Jura Werkstätten Berufliche Integration

Berufliche Integration

Interessenvertretung

Werkstattrat

Gemeinsam sind wir stark

In §139 SGB IX ist geregelt, dass alle Beschäftigten in Werkstätten für behinderte Menschen eine eigene Interessenvertretung haben dürfen, den Werkstattrat. Diese Interessenvertretung wird alle vier Jahre durch die Mitarbeiter mit Behinderung gewählt. Welche Aufgaben der Werkstattrat erfüllt und welche Mitbestimmungsrechte der Werkstattrat, ist in der Werkstättenmitwirkungsverordnung (WMVO) gesetzlich geregelt.

Mitbestimmung - Nicht ohne uns

WR 2016 IMG 0453Das komplette Werkstattsratsgremium:
von links: Michaela Götz (bereits ausgeschieden), Stefanie Fink,
Rosalinde Seider,
Anita Partsch (Vertrauensperson),
Karl-Heinz Stachowski, Simone Lang, 
Petra Schulz,
Joachim Gradl (1. Vorsitzender) daneben Bernhard Albrecht (Werkstattleitung)

 

 

 

 

 

 

 

Im Mai 2008 wurde unser Vorsitzender des Werkstattrates, Herr Joachim Gradl, zum Bezirkssprecher der oberpfälzer Werkstatträte gewählt. Er vertritt dadurch die Interessen der behinderten Werkstattbeschäftigten oberpfalzweit. Zusätzlich wurde er zum Stellvertreter der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte in Bayern gewählt. Hier versucht man bayernweit, politisch Einfluss für die Belange behinderter Menschen nehmen zu können.

pdfFlyer des Werkstattrates


Elternvertretung:

Für unsere Kinder

Neben der direkten Mitbestimmung durch die Mitarbeiter der Werkstätten, unterstützt auch eine gewählte Elternvertretung die Interessen der Menschen mit Behinderung. Zu deren Aufgaben gehören unter anderem

  • Die Wünsche und Vorschläge der Werkstattmitarbeiter zu unterstützen
  • die Interessen der Elternschaft zu wahren
  • sich für die Belange der Menschen mit Behinderung einzusetzen

Die Elternvertretung hat dabei lediglich beratende und unterstützende Funktionen.